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		<title>Youngtimer Scene News Feed</title>
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		<description>Die neuesten Schlagzeilen aus der Youngtimer Scene!</description>
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			<title>Youngtimer Scene News Feed</title>
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			<description>Die neuesten Schlagzeilen aus der Youngtimer Scene!</description>
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		<lastBuildDate>Fri, 18 May 2012 11:03:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Alt-Opel-IG feiert doppelt</title>
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			<description>17.-20.Mai: Autokorso zum Jubiläum!</description>
			<content:encoded><![CDATA[Vier Tage lang steht Rüsselsheim ganz im Zeichen historischer Opel-Fahrzeuge: Vom 17. bis 20. Mai feiert die Alt-Opel-Interessengemeinschaft ihr 40-jähriges Bestehen und zugleich das 150-jährige Firmenjubiläum von Opel. Höhepunkt wird ein Autokorso durch die Stadt sein, an dem 50 Opel-Modelle aus allen Epochen der Fahrzeugproduktion teilnehmen werden. Opel Classic präsentiert aus diesem Anlass mehrere historische Fahrzeuge, unter anderem ist eine Motoclub 500 aus dem Jahr 1928 zu sehen – eines der ersten Motorräder mit Pressstahlrahmen. Zum Jahrestreffen erwartet der Vorsitzende der Interessengemeinschaft, Olaf Trapp, rund 1.200 Gäste und 560 alte Opel-Modelle, die aus ganz Europa nach Rüsselsheim kommen. Die Veranstaltung wird damit zum zweitgrößten Treffen in der Vereinsgeschichte. Das bisher größte Treffen der Alt-Opel-IG fand 1999 ebenfalls in Rüsselsheim statt – mit seinerzeit 800 Fahrzeugen. Damals feierte die Marke 100 Jahre Automobilproduktion.<br /><br />Treffpunkt der Opel-Enthusiasten ist der Parkplatz samt Parkhaus gegenüber der Opel-Hauptverwaltung am Rugbyring. Bereits am Donnerstag (17. Mai) veranstaltet der Verein eine Ausfahrt ausschließlich für Fahrräder und erinnert auf diese Weise daran, dass Opel in der Vergangenheit nicht nur Automobile produziert hat, sondern in den 1920er Jahren auch weltgrößter Fahrradhersteller war. Für den Freitag (18. Mai) hat die Alt-Opel-IG eine „touristische Ausfahrt“ geplant: Auf vier Routen erkunden die Oldtimer die Region rund um den Opel-Stammsitz. Am darauf folgenden Samstag (19. Mai) haben dann 50 ausgewählte Opel-Fahrzeuge der insgesamt 560 Oldtimer die Ehre, am Autokorso durch Rüsselsheim teilzunehmen, ehe am Abend in der Halle K48 die Festgala mit mehr als 1.200 geladenen Gästen stattfindet. Erwartet werden auch Mitglieder der Familie Opel sowie Vertreter des Werks.<br /><br />Die Alt-Opel-Interessengemeinschaft ist der größte Opel-Markenclub mit aktuell rund 2.200 Mitgliedern aus 17 Nationen, darunter Neuseeland, Südafrika und die USA. Neben den Jahrestreffen, die an wechselnden Orten stattfinden, veranstaltet der Verein in Rüsselsheim zweimal im Jahr – jeweils am ersten Samstag im März und September – eine Opel-Teile-Börse.]]></content:encoded>
			<category>flash Treffen</category>
			<category>Motorfacts Treffen</category>
			<category>YTS Treffen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 18 May 2012 11:03:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Neue Rubrik: Lifestyle Cars</title>
			<link>http://youngtimerscene.de/index.php?id=2698&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=4560&#38;cHash=084f6b8deed5beeede102472a62b23d5</link>
			<description>1990er Porsche 911 (964) Carrera 2 Coupé, Aufbau im Retro-Stil des 1971er 911 S/T 2,3</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 14.0px Geneva"><b>Top Story in PORSCHE SCENE 05/2012: Resurrection of a Legend</b></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 14.0px Geneva"><b>1990er Porsche 911 (964) Carrera 2 Coupé, Aufbau im Retro-Stil des 1971er&nbsp;911 ST 2,3</b></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 14.0px Geneva"></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 14.0px Geneva"><b><span style="font-weight: normal; ">In den Jahren 1970/71 war der Porsche 911 S/T 2,3 das Sinnbild für konsequent erfolgsorientierten Leichtbau. Dieser diente nur einem Zweck: Rennen gewinnen, und das mit einem kleinvolumigen Motor gegen die &quot;Big Bangers&quot;. Im Prinzip war es die Geburtsstunde dessen, was Marketing-Strategen vor nunmehr 24 Monaten als &quot;Porsche Intelligent Performance&quot; aus der Taufe hoben. Die Legende der bis zu 270 PS starken Rennausführungen führte zunächst zu einer sprunghaften Wertentwicklung. Die wenigen existierenden Original-Fahrzeuge waren für ihre Besitzer wie pures Gold. Seitdem alle Schätze in der Zwischenzeit gehoben sind, die Begehrlichkeiten jedoch wieterhin bestehen blieben, war es an der Zeit für ein neues Konzept. Mit Dirk Sadlowski (49) liefert das ein Vollkaufmann, der echte 911 S/T vermarktet hat und in globalen Zusammenhängen handelt. Sein Mitarbeiterstab und er realisierten eine Interpretation des Rennklassikers auf 964-Basis. Das Replikat zeichnet sich durch Neuwagen-Qualitäten aus, ab sofort entsteht es kleiner Auflage. Wir haben es exklusiv für Sie gefahren.</span></b></p>
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<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 14.0px Geneva"><b><span style="font-weight: normal; ">Retro-Projekte sind zurzeit das beherrschende Thema in der Porsche-Welt. Vielfach wird angenommen. der Singer-Vorstoß aus Los Angeles – wir berichteten vor Jahresfrist - sei der Auslöser der weitweit wahrgenommen Modewelle, doch in Wirklichkeit waren es wohl eher Pioniere wie der Frankfurter Heinz Emmerling, der vor gefühlten 15 Jahren die ersten Rückführungen an 964ern vollzog. Anschließend sahen sie aus wie veritable F-Modelle, ohne all die (Korrosionsschutz-)Probleme der frühen 70er-Jahre mit sich herumzutragen. Als die Idee, zeitgemäße Technologie in einem historischen Gewand zu präsentieren, vor weniger als zwei Jahren wieder aufkam, war die Begeisterung umfassender denn je. Die Ursachen für den plötzlichen Durchbruch im zweiten Anlauf mögen vielfältig gewesen sein. Die Singer-Boys bedienten sich anderer Kommunikationskanäle als die &quot;Krauts&quot;, die deutschen Vorreiter Mitte der 90er-Jahre.</span></b></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 14.0px Geneva"></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 14.0px Geneva"><b><span style="font-weight: normal; ">Offenbar trafen sie den Nerv ihrer Zeit, die vom Nachbeben einer globalen Wirtschaftskrise, 4,0-Evolutionen, Hybrid-Ideen und der siebten Baureihe des Porsche 911 geprägt ist. Die Rückbesinnung auf alte, in sich schlüssige Formen kam einfach an. Überall, und ganz besonders in Deutschland. Schon machten sich die ersten an einem Kauf Interessierten auf den Weg nach L.A., einer steckte sich sogar einen Bargeldbetrag ein, um vor Ort eine Anzahlung leisten zu können. Doch eine Order platzierte der Mann nicht, im Gegenteil. Er bekam zu hören, der Singer-Porsche sei auf keinen Fall TÜV-fähig. Die Pleite machte ihre Runde, was beim Vernetzungsgrad innerhalb der wirklich Porsche-Affinen niemanden verwundern sollte. Die Antworten auf das Dilemma – Nachfrage einerseits, außer einer Trackday-Option aber nichts Greifbares – schossen wie Pilze aus dem Boden. In unserer Februar-Ausgabe 2012 erst stellten wir in einer Titelgeschichte Ralf Skatullas Interpretation eines RSR 2,8 vor. Freilich basierte sie auf einem SC, der 964er als technische Grundlage soll in Skatullas Firma Autoaktiv in Kürze folgen.</span></b></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 14.0px Geneva"></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 14.0px Geneva"><b><span style="font-weight: normal; ">Im September 2011 erfolgte in Lippstadt der Startschuss zu einem ähnlich gelagerten Umbauvorhaben, welches jedoch andere Prioritäten setzte. Dirk Sadlowski (49) und Alexander Schäferhoff (25), der technische Betriebsleiter, vollzogen eine noch konsequentere Spreizung: statt eines SC ein frühes 964 Coupé als Basis, statt 1973er RSR-Breitbau-Optik puristische Formen des 1971er 911 ST 2,3. Experten wissen, dass von der gemäß FIA-Homologation 3025 nur 880 Kilogramm leichten Rennausführung etwa 35 Einheiten – ganz genau weiß man es nicht – existiert haben sollen...</span></b></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 14.0px Geneva"></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 14.0px Geneva"></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 14.0px Geneva"><b><span style="font-weight: normal; "><span style="font-weight: bold; ">Lesen Sie den vollständigen Beitrag in PORSCHE SCENE 05/2012 – ab 13. April im Zeitschriftenhandel!</span></span></b></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 14.0px Geneva"></p>]]></content:encoded>
			<category>motorfacts Top-Thema</category>
			<category>YTS Porsche</category>
			<category>Porsche 964</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 14:32:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Top Story in PORSCHE SCENE 05/2012: Das Martini-Komplott</title>
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			<description>&quot;Einen Martini, bitte!&quot;: nicht gerührt, nicht geschüttelt, sondern zeitgenössisch modifiziert und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Young Classics // Sportwagen-Klassiker unter 30</b>
Mit seinem schwarzen 1983er 911 SC Cabriolet im 964-turbo-Look, welches wir Ihnen, verehrte Leserinnen und –Leser, in unserer Juli-Ausgabe des vergangenen Jahres mit dem Arbeitstitel &quot;Unter freiem Himmel&quot; nähergebracht haben, erfüllte sich Dominik Tegethoff einen Jugendtraum. Doch bevor der Ostwestfale das Frischluft-Vergnügen und den Boxersound regelmäßig genießen konnte, vertraute er auf andere Automobile. Eines davon befindet sich nach wie vor im Besitz des Porsche-Freundes aus Hövelhof. Die Rede ist von einem 1985er 944, den sich Dominik 2005 zulegte, als er gerade in seinem zweiten Jahr als Geselle im Schilder- und Lichtreklame-Handwerk arbeitete. Der gebürtige Paderborner blickt – trotz schwieriger Anfänge – voller Stolz auf sein Erstlingswerk der Wappen-Klasse zurück. Und das tut er mit Fug und Recht!
Als 18-jähriger Auszubildender konnte Dominik Tegethoff – wir schrieben das Jahr 2002 – von einem Porsche nur träumen. &quot;Ein 1992er Ford Orion war mein Einstieg in die automobile Welt und gleichzeitig das erste Übungsprojekt, um die von meinem Vater vererbten Schrauber-Gene hervorzukitzeln&quot;, erzählt der inzwischen 28-Jährige. &quot;Ganz der Papa, probierte ich wie selbstverständlich alle technisch sinnvoll erscheinenden Modifikationen an der Kölner Limousine aus. Mein Vater schraubt seit dem 17. Lebensjahr an Fahrzeugen. In einer Scheune hat er sich seine eigene Werkstatt eingerichtet. Vom VW Käfer über BMW kam er zu Ford - und blieb am Capri hängen. Mehrere baute er auf und um – als kleiner Knirps saß ich dabei, schaute ihm zu und lernte im Geiste mit. Damals schon schlug das Herz meines Daddys für den Porsche 911, aber die Porsche-Zeit sollte erst viel später kommen. Das Geld war knapp, stattdessen folgten diverse Capris. Erst 1991 weckte ein 1983er 911 SC 3,0 Coupé in ’Indischrot“ das endgültige Porsche-Interesse meiner Eltern. Sie verliebten sich Hals über Kopf in dieses Auto und kratzten all ihr Erspartes zusammen, um sich ihren großen Wunsch zu erfüllen. Damit fing alles an. Ich war zu diesem Zeitpunkt etwa acht Jahre alt, saß zum ersten Mal in einem Porsche-’Notsitz’ und ich glaube, es gefiel mir dort hinten auf Anhieb….&quot;
1993 fuhr Dominiks Mutter das 911er-Cabriolet eines Bekannten zur Probe. Sie war sofort Feuer und Flamme – und gab den SC auf das dunkelblaue 1986er Carrera 3,2 Cabriolet in Zahlung! Drei Jahre hatten die Tegethoffs ihre helle Freude daran, bis sie es veräußerten und vorübergehend auf ein VW Golf Cabriolet umstiegen. &quot;1998 ging es mit einem der ersten 944er weiter&quot;, erinnert sich Dominik. &quot;Der Motor des Transaxle war defekt, viel Geld floss in die Instandsetzung. Der Gegenwert: Bis 2003 legten meine Eltern 120.000 Porsche-Kilometer zurück. Bevor der Verschleiß an Lenkung und Getriebe die vorläufige Stilllegung des 944 bedeutete, kam ich noch in den Genuss, den Wagen zu fahren. Ich hatte damals gerade den Führerschein in der Tasche. Die 163 PS waren im direkten Vergleich mit den 72 PS des Orion ein Quantensprung. Trotzdem war ein Porsche 944 damals noch eine Nummer zu groß für mich.&quot;
<b>Lesen Sie den vollständigen Beitrag in PORSCHE SCENE 05/2012 – seit&nbsp;dem&nbsp;13. April im Zeitschriftenhandel!</b>]]></content:encoded>
			<category>YTS Porsche</category>
			<category>Porsche 944</category>
			<category>motorfacts Features</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 08:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Top Story in PORSCHE SCENE 05/2012: ein brillanter Querlenker</title>
			<link>http://youngtimerscene.de/index.php?id=2698&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=6321&#38;cHash=4316d29862be7c58c31224bb15be1543</link>
			<description>Eine unkonventionelle Hommage zu Walter Röhrls 65. Geburtstag</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Living Legends // Persönlichkeiten, Begegnungen</b>
<b>Marcel Kühlers&nbsp;Hommage zu Walter Röhrls 65. Geburtstag</b>
<b><span style="font-weight: normal; ">Am 7. März dieses Jahres feierte der wahrhaftig große Walter Röhrl 65. Geburtstag. Der zweifache Rallye-Weltmeister gilt mit Recht als einer der vielseitigsten Motorsportler aller Zeiten und ist seit 1993 bei Porsche als Testpilot, Fahrzeug-Mit-Entwickler und Repräsentant angedockt. Spätestens seitdem genießt er in der Zuffenhausener Fanwelt beinahe schon so etwas wie Heldenstatus. Marcel Kühler traf den brillanten Querlenker zwei Wochen vor seinem Ehrentag im niedersächsischen Papenburg. Es war eine Begegnung, die nachhaltige Eindrücke hinterließ!</span></b>
<b><span style="font-weight: normal; ">Anfang März kam Chefredakteur Carsten Krome auf mich zu: ʺBilstein lädt uns nach Papenburg ein, um uns auf dem dortigen Testgelände ein neues Clubsport-Fahrwerk zu zeigen. Gleichzeitig drehen sie ein professionelles Video davon. Ich möchte, dass Du den Termin wahrnimmst. Ach, übrigens: Du wirst dabei Walter Röhrl treffen!ʺ Ich gebe zu, ich wusste zu diesem Zeitpunkt nicht allzu viel über jenen Mann, über den selbst ein Niki Lauda gesagt hat, er sei ein Genie auf Rädern. Als Röhrl mit dem zweiten Rallye-Weltmeistertitel den Zenit seiner Karriere erreichte, war ich gerade einmal vier Jahre alt. Mit 34 Jahren zähle ich mich selbst der ʺGeneration Schumiʺ zugehörig. Mit den ersten Erfolgen des Kerpeners erwachte auch meine Leidenschaft für den Rennsport, insbesondere für die Formel 1. Später kam dann ein gewisses Maß an Begeisterung für den GT- und Langstreckensport hinzu. Historisches war für mich hingegen nie so wirklich von Belang. Auch hatte ich mich bis dato nur überaus rudimentär für den Rallye-Sport interessiert. Natürlich war ich mir darüber im Klaren, dass Röhrl einer der besten und wichtigsten deutschen Motorsportler aller Zeiten ist – das war es dann aber auch schon. Entsprechend unaufgeregt nahm ich die Einladung unserer Freunde bei Bilstein an.</span></b>
<b><span style="font-weight: normal; ">Zur Vorbereitung recherchierte ich zunächst den Werdegang des Bajuwaren: Am. 7. März 1947 in Regensburg geboren, sollte er eigentlich den Werdegang seines Vaters einschlagen und eine Lehre zum Steinmetz machen. Walter Röhrl entschied sich jedoch dagegen und trat in die Dienste des Bischöflichen Ordinariats Regensburg ein. Dort wurde er Sekretär und Dienstfahrer eines Oberfinanzdirektors, der als Rechtsvertreter der bayerischen Bischöfe fungierte. Überdies war der sportbegeisterte Bayer nebenher lange Zeit als Skilehrer tätig. Seine Motorsportkarriere begann im Jahr 1968 mit der Teilnahme als Privatfahrer auf einem Fiat 850 Coupé an der Bavaria-Rallye, zu der ihn Herbert Marecek, sein Entdecker und anfänglicher Beifahrer, überredete. Das war ein Glücksgriff, wie sich später herausstellen sollte. Röhrl hatte Blut geleckt und konnte in den Folgejahren einige Achtungserfolge einfahren, die ihm schließlich 1973 einen Platz als Werksfahrer bei Opel einbrachten. Dies war der Beginn seiner Profikarriere. 1974 dann der erste ganz große Triumph: ʺDer Langeʺ, wie er von den Medien genannt wurde, erarbeitete sich den Europameister-Titel. Doch damit nicht genug, 1980 krönte sich Röhrl, der seit 1977 bis zu seinem Karriereende mit Christian Geistdörfer einen passenden Co-Piloten an seiner Seite hatte, auf einem Fiat 131 Abarth zum Weltmeister. 1982 wiederholte das eingespielte Duo sein Meisterwerk, diesmal allerdings auf einem Opel Ascona B 400.</span></b>
<b><span style="font-weight: normal; ">Eine Sonderstellung im Lebenslauf des Rennfahrers nimmt die prestigeträchtige Rallye Monte Carlo ein. Insgesamt vier Mal konnte Walter Röhrl diese Veranstaltung als Sieger beenden. Den ersten Monte-Sieg beschreibt er als einen der schönsten Tage seines Lebens: ”Ich wollte auf Schnee und Asphalt der Schnellste sein. 1980 war ich es...&quot; Dass ihm dieses Kunststück mit vier unterschiedlichen Fahrzeugmarken – 1980 auf Fiat, 1982 auf Opel, 1983 auf Lancia, 1984 schließlich auf Audi – gelang, beweist seine fahrerische Extraklasse. Nach seinem Rückzug aus der Rallye-Weltmeisterschaft 1987 ging es für ihn weiter steil bergauf – auf den berüchtigten Pikes Peak, einem rund 4.300 Meter hohen Ausläufer der Rocky Mountains in Colorado. In einem wahren Husarenritt stellte er 1987 einen neuen Rekord für die 19,99 Kilometer lange Strecke zum Gipfel auf. Mit dem spektakulären Audi Sport quattro S1 raste er als erster Fahrer überhaupt in unter elf Minuten – genauer gesagt in 10:47.85 Minuten – die damals noch komplett unbefestigte Strecke hinauf. Videos von jener beängstigenden Darbietung vollendeter Fahrzeugbeherrschung sind längst zu einem Dauerbrenner im Internet geworden. 1993 sicherte sich Porsche die wertvollen Dienste des Volant-Akrobaten. Seitdem ist er bei den Abstimmungsfahrten aller neuen Porsche-Serienfahrzeuge auf der Nürburgring-Nordschleife beteiligt gewesen, und er verkörperte als kompetenter Repräsentant den Geist der traditionsreichen Sportwagenmarke wie kaum ein anderer.</span></b>
<b>Lesen Sie den vollständigen Beitrag in PORSCHE SCENE 05/2012 – ab 13. April&nbsp;im Zeitschriftenhandel!</b>]]></content:encoded>
			<category>YTS Porsche</category>
			<category>motorfacts Top-Thema</category>
			<category>Porsche 944</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 13 May 2012 21:08:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Top Story in PORSCHE SCENE 06/2012: Martini Bianco</title>
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			<description>Alfred Bücheles Leidenschaft für Conte Rossis Martini Racing Team gipfelte im Aufbau einer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; font: normal normal normal 14px/normal Geneva; "><b>PORSCHE SCENE Tribute Cars//Replikate mit Luftkühlung</b></p>
<p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; font: normal normal normal 14px/normal Geneva; "></p>
<p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; font: normal normal normal 14px/normal Geneva; "><b>Alfred Bücheles Leidenschaft für Conte Rossis Martini Racing Team gipfelte im Aufbau einer überraschend wertvollen Renn-Replika</b></p>
<p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; font: normal normal normal 14px/normal Geneva; "></p>
<p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; font: normal normal normal 14px/normal Geneva; "><span style="font-family: Verdana, sans-serif; font-size: 12px; ">42 plus zwölf: Diese Rechnung macht Jürgen Barth (64), der langjährige Koordinator des Kundensports bei Porsche, in Sachen Carrera RSR 3,0 auf. Dass die heute weltweit existierende Stückzahl des Spezial-Grand-Tourisme das Zehnfache übersteigen dürfte, ist nicht ausschließlich auf geschäftliche Interessen zurückzuführen. Vielmehr stellt die anfangs mit 330 PS Leistung angegebene Rennausführung des 1974 eingeführten G-Modells so etwas wie das Nonplusultra aller Breitensportler dar. Dank üppiger Bereifung ist sie leicht beherrschbar, obendrein robust und optisch ansprechend. Für Alfred Büchele war es nach mehr als zwei Dutzend Zuffenhausenern keine Frage: Seinem Präsidentenamt im Porsche Club Augsburg e.V. wollte er nichts anderes als eine solche Extremversion folgen lassen. Er stellte fest, welche Investitionen mit einem verbrieften Originalfahrzeug verbunden sein würden – und lehnte dankend ab. Sein Umschwenk führte ihn zu einer handgefertigten Replika. An ihrer Verwirklichung wirkte ein alter Recke der Porsche-Clubsport-Szene mit.</span></p>
<p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; font: normal normal normal 14px/normal Geneva; "></p>
<p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; font: normal normal normal 14px/normal Geneva; "></p>
<p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; font: normal normal normal 14px/normal Geneva; "><span style="font-family: Verdana, sans-serif; font-size: 12px; ">1976 griffen die Martini-Porsche wieder in der Grundfarbe Weiß in den internationalen Spitzensport ein. 1971 hatten sie das schon einmal getan. Es war das Jahr der Doppelspitze, denn das Zuffenhausener Unternehmen und sein aristokratischer Geldgeber aus Italien waren nicht nur mit dem 935 turbo in der Marken-Weltmeisterschaft vertreten. Kurzfristig fiel auf Vorstandsebene der Beschluss, einen neuen Spyder für die Sportwagen-Weltmeisterschaft zu bauen. Bei seiner Premiere am 4. April 1976 war der 936 turbo noch pechschwarz lackiert. Doch gleich nach dem ersten Renneinsatz legte die legendäre “Schwarze Witwe“ ihr finsteres Farbkleid ab. Sie verwandelte sich in ein Schneeweißchen, und ihre ungleich freundlichere Erscheinung durfte sie bis ins Jahr 1980 beibehalten. Nach einer Neuausrichtung der Werksmannschaft war es dem Odenwälder Semi-Privatier Reinhold Joest überlassen, die Ära der Martini-Porsche bei den 24 Stunden von Le Mans zu beenden. Drei Siege hatte die erfolgreiche Kombination eingefahren, den ersten 1971 mit dem Typ 917, zwei weitere – 1976 und 77 – mit dem 936 Spyder. Doch es wurde nur ein zweiter Platz, 1981 ließ sich Conte Gregorio Rossi di Montelera von der Mentalität seiner Landsleute bei Lancia leiten. In diese Liasion fügte sich auch Walter Röhrl als brillanter Dompteur des Lancia 037 in der Rallye-Weltmeisterschaft ein. Aber das ist ein anderes Kapitel, zumindest für Alfred Büchele. Vier Jahren als Präsident des Porsche Clubs Augsburg e.V. wollte er neue Episoden folgen lassen, Großveranstaltungen organisieren, soziale Projekte fördern, den geplanten Rückzug aus dem aktiven Berufsleben vorbereiten. Zu diesem Zeitpunkt ein Mittfünfziger, besann er sich seiner Leidenschaft für das Martini Racing Team. Wie sehr hatte er die Siegesserie der weißen Riesen bis hin zum “Moby Dick“, dem 935/78 bewundert, wie sehr hatte er sich einen eigenen Martini-Porsche gewünscht!</span></p>
<p style="margin: 0px; font: 14px Geneva;"></p>
<p style="margin: 0px; font: 14px Geneva;"></p>
<p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; font: normal normal normal 14px/normal Geneva; "><span style="font-family: Verdana, sans-serif; font-size: 12px; ">“Ja, stimmt – da war etwas!“, bestätigt er. 2009 ging er schließlich der Verwirklichung seines Jugendtraums nach. Von Hause aus eher konservativ erzogen, hielt sich der gelernte Banker strikt an das elterliche Dekret, erst einmal Geld zu verdienen. Der junge Mann aus Aichach stellte an sich selbst jedoch eine gewisse Umtriebigkeit fest. Er begann, mit Autos zu handeln. Dabei verfolgte der Bayer nur ein Ziel: Spätestens als 25-Jähriger wollte er den ersten Porsche – einen Serien-911 mit Straßenzulassung – in bar bezahlt haben. Nachdem er das geschafft hatte, wurde es ihm in der Bankenwelt zu eng. Er setzte auf seine vertrieblichen Talente und brachte sich in die Struktur einer schwäbischen Bausparkasse ein. Zuletzt waren rund 200 Mitarbeiter seiner Direktion zugehörig. Dem ersten Porsche schlossen sich 27 weitere an, ein GT3 der Baureihe 996 löste in ihm einen Prozess des Umdenkens aus...</span></p>
<p style="margin: 0px; font: 14px Geneva;"></p>
<b>Lesen Sie den vollständigen Beitrag in PORSCHE SCENE 06/2012 – ab&nbsp;11. Mai 2012 im Zeitschriftenhandel!</b>]]></content:encoded>
			<category>YTS Porsche</category>
			<category>motorfacts Top-Thema</category>
			<category>Porsche 911 bis 74</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 12 May 2012 21:08:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Top Story in PORSCHE SCENE 06/2012: Requiem für einen stillen Sportsmann</title>
			<link>http://youngtimerscene.de/index.php?id=2698&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=6514&#38;cHash=20edb0038f94197413c25e93a16c0ac8</link>
			<description>Gerhard Holup, Sieger des ADAC-24-Stunden-Rennens 1988 auf dem Nürburgring, verstarb im Alter von...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; font: normal normal normal 14px/normal Geneva; "><b>PORSCHE SCENE Racing Legends // Rennsport Legenden</b></p>
<p style="margin: 0px; font: 14px Geneva;"></p>
<b>Gerhard Holup, Sieger des ADAC-24-Stunden-Rennens 1988 auf dem Nürburgring, verstarb im Alter von 83 Jahren</b>
Als Gerhard Holup, geboren am 10. Dezember 1928, am 18. und 19. Juni 1988 das ADAC-24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring gewann, schrieb er Geschichte. Mit 59 Jahren trug er sich als ältester Sieger in die ewige Bestenliste ein – heute wäre das kaum noch denkbar. 1991 beendete der Ökonom aus Kaarst bei Düsseldorf eine Fahrerkarriere, die von Sportsgeist und Freundschaften geprägt war. Im Alter von 83 Jahren ist er am 2. März 2012 verstorben. Erinnerungen an den Archetypen eines Privatiers und den Porsche, dem er seinen wichtigsten Triumph verdankte.
Samstag, 23. Mai 1987, morgens gegen 10.30 Uhr am vorderen Ende der Boxengasse des Nürburgrings. Das offizielle Training für das Langstreckenpokalrennen des MSC Adenau e.V. ist soeben abgewinkt worden. In den Garagen bricht Hektik aus. Schlagschrauber rattern, und Luftlanzen einiger pneumatisch betriebener Wagenheber zischen, wann immer sie von ihren Kupplungen getrennt werden. Mechaniker laufen durcheinander, und manch einer flucht lauthals, weil er über das Handwerkszeug eines anderen gestolpert ist. Inmitten dieses heillosen Durcheinanders steht ein roter Porsche, der herrenlos wirkt. Niemand arbeitet an ihm. Aus dem Halbdunkel der Garage taucht einer der Charakterköpfe der Szene auf: Edgar Dören, das Porsche-Urgestein aus Wuppertal. Er ist als Fahrer vorgesehen – und reichlich geladen. Auf die Frage. ob der Wagen defekt sei und womöglich zur Mittagszeit nicht am Start stünde, poltert der kleine Mann los: &quot;Du Backpflaume! Dass hier nichts weitergeht, kann doch nur einer übersehen, der keine Ahnung hat!&quot; Jahre, viele Jahre später, wird der Beschimpfte zu einer simplen Einsicht gelangen: &quot;So ist er eben, unser Edgar&quot;. Seit Donnerstag, dem 1. April 2004, muss es heißen: &quot;So war er eben, unser Edgar&quot;. Seitdem ist er tot, und oben an der Nürburgring-Nordschleife, seiner Nordschleife, zur Legende verklärt. Impulsiv ist er gewesen, manchmal auch ungehalten, aber gerade deswegen ungemein liebenswert. Zu seinen Lebzeiten ist es selbst harten Prinzipienreitern nicht möglich, ihm allzu lange böse zu sein. Viele seiner Beziehungskisten prägt ein Auf und Ab. Eine der Ausnahmen: Edgar Dörens Verbindung zu Gerhard Holup, einem Ökonom aus dem Großraum Düsseldorf.
1975 freunden sich die ungleichen Charaktäre im ONS-Rundstreckenpokal an. Gerhard Holup hat von Kremer Racing einen blauen Carrera RSR übernommen, den noch die stilisierten Nähte einer Sponsoren-Beklebung zieren, die eine Bekleidungsmarke hinterlassen hat: Wallys Jeans. Zu Beginn unseres neuen Jahrtausends wird der Oberhachinger Porsche-Restaurateur Stefan Roitmayer vermelden, dieses Fahrzeug aufgefunden, identifiziert und wieder aufgebaut zu haben. Inzwischen weilt es, durch eine Handelsagentur namens Retro Sport vermittelt, bei einem neuen Eigner in den Vereinigten Staaten. Aber das ist eine andere Geschichte. Gerhard Holup zieht 1975 jedenfalls aus, um mit dem seinerzeit 330 PS starken Grand Tourisme ernsthaft Rennen zu fahren. Dreizehn Jahre später, 1988, nimmt er eine Festrede zum Anlass, Einblicke in diese Zeit zu gewähren (O-Ton Holup): &quot;Ein geeignetes Automobil musste her. Es war ein Porsche Carrera, Farbe Blau und stets in hervorragendem optischem Zustand. Hierbei sammelte ich manche Erfahrung und machte neue Bekanntschaften. Die Erfahrung bestand in zerstörten Autos und überdrehten Motoren. Die Bekanntschaften wurden zu Rennfreunden. Einer ist mir dabei besonders aufgefallen und mehrmalig im Gedächtnis geblieben. Er war stets freundlich, fuhr unauffällig Auto, kam immer ins Ziel und war unheimlich schnell. Ich spreche von Edgar Dören. Viele Schlachten haben wir gegeneinander geschlagen, obwohl er stets das unterlegene Auto hatte.&quot; In der Tat haftet dem Tankstellenpächter der Nimbus an, seinen (Klassen-) Konkurrenten gegenüber um mindestens eine Porsche-Generation im Hintertreffen zu sein. Als Privatfahrer wie Gerhard Holup 1976 zu den Erstbestellern eines &quot;turbo RSR Typ 934&quot; gehören, kommt er gerade im Carrera RSR an. Dabei übernimmt er von Kremer Racing ausgerechnet das Schwesterfahrzeug des jeansblauen “Wallys“-Carrera, den ebenfalls 1975 aufgebauten Jägermeister-RSR. Doch mit 330 PS ist gegen 480 Pferdestärken nun einmal kein Staat zu machen...<b></b>
<b>Lesen Sie den vollständigen Beitrag in PORSCHE SCENE 06/2012 – ab&nbsp;11. Mai 2012 im Zeitschriftenhandel!</b>]]></content:encoded>
			<category>YTS Porsche</category>
			<category>motorfacts Top-Thema</category>
			<category>Porsche 911 bis 74</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 May 2012 21:08:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Der langjährige Chefdesigner Anatole Carl Lapine ist tot</title>
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			<description>Mit 81 Jahren verstorben: Schöpfer der Porsche-Modelle 924, 928 und 944</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>PORSCHE SCENE Newsroom//Nachrichtenzentrale</b>
<b>Mit 81 Jahren verstorben: Schöpfer der Porsche-Modelle 924, 928 und 944</b>
Die Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart, trauert um ihren langjährigen Chefdesigner Anatole Carl Lapine, der am 30. April 2012 in Baden-Baden verstarb. Von 1969 bis 1988 leitete Lapine das Designstudio Style Porsche. Michael Mauer, seit 2004 Porsche-Chefdesigner, würdigt den Verstorbenen: „Anatole Lapine hat das Design der Porsche-Sportwagen über einen Zeitraum von zwei Jahrzehnten geprägt. Als Designer folgte er keiner Mode, sondern setzte mit seinen Entwürfen immer wieder neue Trends.“ Geboren wurde Anatole Lapine am 23. Mai 1930 im lettischen Riga. Nach Kriegsende absolvierte Lapine bei Daimler-Benz in Hamburg eine Autoschlosser-Lehre und besuchte im Anschluss daran die Hamburger Wagenbauschule. 1951 ging er in die USA, wo er ein Jahr darauf bei General Motors in der Karosserie-Vorausentwicklung begann. 1965 kehrte Lapine nach Deutschland zurück und übernahm bei Opel die Leitung des Research Center. Am 15. April 1969 wechselte Lapine als Leiter der Styling-Abteilung zu Porsche. Neben dem Design des Porsche 911 der so genannten „G-Serie“ entstanden unter Lapines Leitung zahlreiche neue Porsche-Modelle wie 924, 928 und 944. Aber auch diverse Design-Projekte der Porsche Engineering-Kundenentwicklung wurden von Anatole Lapine und seinem Style-Team realisiert.]]></content:encoded>
			<category>motorfacts Top-Thema</category>
			<category>Porsche markenspezifische News</category>
			<category>YTS Porsche</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 05 May 2012 14:32:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Käfermuseum: Zweite Runde!</title>
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			<description>Motorsportausstellung wird verlängert</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Motorsportausstellung im 1. Österreichischen VW-Käfermuseum geht in die zweite Runde. Stolze 5000 Besucherinnen und Besucher zählte das Museum im vergangenen Jahr. Aufgrund der großen Nachfrage wird die Auststellung bis zum 31. Oktober 2012 verlängert. <br /><br />Schwerpunkt bei der Motorsportshow ist auch in diesem Jahr der Salzburg-Käfer. Ein Highlight dabei ist „Lucy“, der schnellste Bergrallyekäfer Österreichs mit 210 PS aus einem 2,4-Liter-Saugmotor.<br /><br />Infos: <link http://www.kaefermuseum.at/ _blank external-link-new-window www.kaefermuseum.at>www.kaefermuseum.at</link>]]></content:encoded>
			<category>VW Event-News</category>
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			<category>YTS Event</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 05 May 2012 11:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Kärcher: Umweltfreundlich reinigen</title>
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			<description>Mit Hochdruck sparsam und effektiv</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit den „eco!ogic“-Modellen hat Kärcher eine komplette Reihe besonders umweltfreundlicher Hochdruckreiniger auf den Markt gebracht. Dank einer Eco-Betriebsstufe kann der Wasser- und Energieeinsatz reduziert werden, zahlreiche umweltgerechte Materialien werden bei Gerät und Verpackung verwendet und ein eigens entwickeltes Reinigungsmittel basiert auf nachwachsenden Rohstoffen. <br /><br />Mit dem Eco-Modus wird bei leichten Verschmutzungen gearbeitet: Nachdem er am Ein-/Ausschalter ausgewählt wurde, teilt sich der Wasserfluss im Gerät: Nur etwa 80 % der eingespeisten Menge wird über die Düse ausgebracht, der Rest im Kreislauf um die Pumpe geleitet. Weil der Motor dafür weniger Leistung erbringen muss, reduziert sich auch der Stromverbrauch um 20 %. Bei hartnäckigem Schmutz wird im normalen Betrieb gearbeitet – ohne Abstriche bei der gewohnten Leistungsfähigkeit.<br /><br />Infos: <link http://www.kaercher.de/ _blank external-link-new-window www.kaercher.de>www.kaercher.de</link>]]></content:encoded>
			<category>YTS Produkte</category>
			<category>Ford Produkte</category>
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			<category>motorfacts Produkte</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 04 May 2012 23:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>OK Wack: In einem Abwasch</title>
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			<description>Brillante Oberfläche und dauerhafter Schutz </description>
			<content:encoded><![CDATA[Rechtzeitig zur bevorstehenden Saison haben die Pflegemittelprofis der Dr. O.K. Wack Chemie ein neues Produkt entwickelt, das in der Einfachheit seiner Anwendung und seiner bahnbrechenden Wirkungsweise Maßstäbe setzen soll. Die neue „2 in 1 Pflege“ A1 Polish &amp; Wax arbeitet mit einer völlig neuartigen Technologie, die laut Anbieter eine perfekte Symbiose aus Politur und Wax bildet. <br /><br />Bei der Lackpflege entsteht eine hochbrillante Oberfläche und gleichzeitig wird ein dauerhafter Schutz vor schädlichen Witterungs- und Umwelteinflüssen erzielt. Feine Kratzer und Vergrauungen werden demnach rückstandslos beseitigt.<br /><br />Infos: <link http://www.wackchem.com/ _top external-link-new-window www.wackchem.com>www.wackchem.com</link>]]></content:encoded>
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			<pubDate>Fri, 04 May 2012 11:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Petzoldt's: Glanz und Gloria</title>
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			<description>Tipps und Produkte zur Autopflege</description>
			<content:encoded><![CDATA[Pünktlich zur neuen Saison ist er da - der neue Petzoldt's-Katalog 2012! Ganz gleich ob Old- oder Youngtimer oder Neuwagen - nur mit perfekten Fahrzeugpflegemitteln und dem richtigen Reinigungswerkzeug hat man lange Freude mit seinem „liebsten Kind“. <br /><br />Die übersichtlichen 90 Seiten des aktuellen Programms sind nicht nur mit 30 neuen innovativen und weit über 300 Pflegeprodukten vollgestopft, sondern wie gehabt auch wieder mit wertvollen Tipps rund um die Fahrzeugpflege. Online steht der Katalog auch auf der Homepage zur Verfügung. Für Lackierer, Airbrusher und Pinstriper sind die Petzoldts auch schon seit Jahrzehnten die erste Wahl für amtliche Effektlacke und deren Zubehör. <br /><br />Wer den Katalog haben möchte, kann ihn gratis frei Haus bestellen oder im Ladengeschäft in Hagen abholen.<br /><br />Infos: <link http://www.petzoldts.de/ _blank external-link-new-window www.petzoldts.de>www.petzoldts.de</link>]]></content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 03 May 2012 23:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Käfer-Schwarm im Anflug</title>
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			<description>Es ist wieder soweit - Maikäfertreffen in Hannover</description>
			<content:encoded><![CDATA[Jedes Jahr am 1. Mai versammeln sich die Freunde klassischer Volkswagen zum traditionellen Maikäfertreffen. Käfer, Bulli, Karmann Ghia &amp; Co. aus ganz Europa geben sich in Hannover ein Stelldichein. Volkswagen Classic Parts und Volkswagen Nutzfahrzeuge Oldtimer sind wie immer mitten im Geschehen und haben einige Highlights im Gepäck.<br /><br /><b>Automobile Schmuckstücke im Mittelpunkt</b><br /><br />Die Oldtimer-Experten begrüßen die Fans historischer Volkswagen in diesem Jahr erstmals auf einem gemeinsamen Stand. Dort stehen natürlich die automobilen Schmuckstücke im Mittelpunkt: Einen Vorgeschmack auf den Sommer bietet das Karmann Ghia Typ 34 Cabrio aus der Automobilsammlung Volkswagen Osnabrück – einer von unter 20 gefertigten Prototypen, die nie in Serie produziert wurden. <br /><br />Ein echtes Einzelstück ist der sportliche Brezelkäfer von Traugott und Christian Grundmann, der im vergangenen Jahr bei der legendären Mille Miglia an den Start ging. Bis ins Detail historisch korrekt aufgebaut liefert er den Beweis, was schon 1951 technisch möglich war. Zwei weitere Blickfänge sorgen zugleich für das leibliche Wohl: Mit einer original VW-Currywurst am T2 oder einem kalten Getränk am Beck’s-T1 aus dem Fundus von Volkswagen Nutzfahrzeuge Oldtimer können sich die Besucher stilecht stärken.<br /><br /><b>Volkswagen Classic Parts liefert aktuelle Neuigkeiten</b><br /><br />Selbstverständlich stehen die Klassiker-Spezialisten auch für Beratungsgespräche zur Verfügung. So liefert Volkswagen Classic Parts aktuelle Neuigkeiten zum Ersatzteilfund in Paraguay, wo kürzlich Tausende seltener Teile für luftgekühlte Volkswagen ausfindig gemacht werden konnten und nun nach Europa zurückgeholt werden. Bei Volkswagen Nutzfahrzeuge Oldtimer können sich interessierte Besucher über die neue Möglichkeit der Werksrestaurierung informieren und die einzelnen Arbeitsschritte auf dem Weg zum perfekten Bulli an einer entlackten Rohkarosse beispielhaft nachvollziehen.<br /><br />Für viele Enthusiasten bildet das Maikäfertreffen in Hannover Jahr für Jahr den Auftakt der Oldtimersaison. Über 20.000 Besucher erfreuen sich an den ausgestellten Fahrzeugen oder halten auf dem umfangreichen Teilemarkt Ausschau nach Raritäten. Unter den rund 3.000 luftgekühlten Volkswagen aus ganz Europa sind fast alle Varianten des Käfer und seiner Artverwandten vertreten – schließlich zählen gerade Käfer und Bulli zu den beliebtesten Oldtimern weltweit.<br /><br />Infos: <link http://www.kaefertreffen.de/ _blank external-link-new-window www.kaefertreffen.de>www.kaefertreffen.de</link>]]></content:encoded>
			<category>Motorfacts Treffen</category>
			<category>VW Treffen</category>
			<category>YTS Treffen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 12:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>VW Heritage: Repro-Verbreiterung</title>
			<link>http://youngtimerscene.de/index.php?id=2698&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=6282&#38;cHash=3df7b5010a9d7f01dc4decca42fc3211</link>
			<description>G60-Look wie neu!</description>
			<content:encoded><![CDATA[VW Heritage hat Nachfertigungen der beliebten G60-Verbreiterungen ins Programm aufgenommen. Laut Anbieter werden sie mit den originalen Fertigungs-Werkzeugen produziert und sollten somit problemlos an Golf und Jetta 2 passen. &quot;Gerade nach einer umfassenden Restauration ist es ärgerlich, wenn man hier zu gebrauchten Teilen greifen muss&quot;, heißt es. Mit den neuen Repro-Teilen soll sich hingegen die &quot;werksneue&quot; Optik problemlos wieder herstellen lassen.<br /><br />Infos: <link http://www.vwheritage.com/ _blank external-link-new-window www.vwheritage.com>www.vwheritage.com</link>]]></content:encoded>
			<category>VW Produkte</category>
			<category>motorfacts Produkte</category>
			<category>YTS Produkte</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 06:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Delius Klasing: Auto-Biografie</title>
			<link>http://youngtimerscene.de/index.php?id=2698&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=6283&#38;cHash=e44c7a8b16ce2b82f6a3691798e39bbc</link>
			<description>Die Entstehungsgeschichte des Käfers</description>
			<content:encoded><![CDATA[Keine Frage, der Käfer ist ein echter Er-Volkswagen. Aber wie wurde er dazu? Es gibt unzählige Bücher rund um den Typ 1. Dessen Entwicklung wird jedoch meist nur kurz - zu kurz - behandelt. Diese Lücke schließt der Delius Klasing Verlag mit Chris Barbers 320 Seiten starkem Buch. Das Ergebnis von über 20 Jahren Recherchearbeit wurde fachmännisch vom ehemaligen Leiter des VW-Museums übersetzt. <br /><br />&quot;Der Käfer&quot; - Ferdinand Porsche und die Entwicklung des Volkswagens glänzt durch seltene Fotos, interessante Fakten und lebendige Berichte aus Porsches Konstruktionsteam. Den Leser erwartet auch die Darstellung der über 100 Prototypen und der zahlreichen Motorenvarianten, die schließlich zur Serienreife des 1938 zum KdF-Wagen instrumentalisierten Projektes führten. Abgerundet wird die Entstehungsgeschichte des Käfers durch den ungekürzten Abdruck von Porsches 1934 verfasstem Exposé, das als Geburtsurkunde der Konstruktion gilt.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;<br /><br />Infos: <link http://www.delius-klasing.de/ _blank external-link-new-window www.delius-klasing.de>www.delius-klasing.de</link>]]></content:encoded>
			<category>VW Entertainment</category>
			<category>motorfacts Entertainment</category>
			<category>YTS Entertainment</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 09 Apr 2012 06:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neues Webspecial: Jubiläumsmodell “30 Jahre 911”</title>
			<link>http://youngtimerscene.de/index.php?id=2698&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=6360&#38;cHash=72ef9509725558007c10243edba04592</link>
			<description>1993 würdigte Porsche den runden Geburtstag des Weltsportwagens mit einem Jubiläumsmodell</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>PORSCHE SCENE&nbsp;Insights</b>
<b>Webspecial: Jubiläumsmodell “30 Jahre 911” –&nbsp;durchclicken und Linkliste (gleich&nbsp;unterhalb der Bildergalerie)&nbsp;checken!</b>
30 Jahre 911 – 1993 würdigte Porsche den runden Geburtstag des Weltsportwagens mit einem Jubiläumsmodell. Folgerichtig in einer – offiziell bekannten – Auflage von 911 Exemplaren und in verschiedenen Außenfarben produziert, avancierte die turbo-breite Ausführung in “Viola-metallic” (W8W8) mit einem Interieur in &quot;Rubicon&quot;-Grau zum Synonym dieser Sonderserie. In Zusammenarbeit mit Thomas Englert von der &quot;Jubi IG&quot;, die gleichzeitig mit dem Porsche Owners Club Germany (POCG) kooperiert, haben wir in den vergangenen Jahren immer wieder Jubiläumsmodelle detailgetreu ins Bild gesetzt. Dieses Webspecial eröffnet Ihnen die Möglichkeit, noch einmal in unseren Geschichten der höchstens dreistelligen Seriennummern und ihrer jeweiligen Besitzer zu stöbern – wir wünschen viel Vergnügen!
Sie besitzen selbst ein Jubiläumsmodell und möchten dieses in PORSCHE SCENE vorgestellt wissen, sowohl in unserer Monatsausgabe, als auch online auf www.porsche-scene.de und auf Facebook/PORSCHE SCENE? Dann schreiben Sie uns eine e-Mail an red.porsche@vest-netz.de!]]></content:encoded>
			<category>YTS Porsche</category>
			<category>Porsche Top-Thema</category>
			<category>motorfacts Features</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 08 Apr 2012 13:56:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ferdinand Alexander Porsche verstorben</title>
			<link>http://youngtimerscene.de/index.php?id=2698&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=6376&#38;cHash=8294d00875760f612c42ad8351cbfa3a</link>
			<description>Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG trauert um großen Designer</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>PORSCHE SCENE Newsroom//Nachrichtenzentrale</b>
<b>Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG trauert um großen Designer</b>
Die Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart, trauert um Professor Ferdinand Alexander Porsche. Der Ehrenvorsitzende des Aufsichtsrates der Porsche AG ist am 5. April 2012 in Salzburg im Alter von 76 Jahren verstorben. Matthias Müller, Vorstandsvorsitzender der Porsche AG, würdigt die Verdienste von Ferdinand Alexander Porsche um den Sportwagenhersteller: „Wir betrauern den Tod von Ferdinand Alexander Porsche. Als Schöpfer des Porsche 911 hat er in unserem Unternehmen eine Designkultur begründet, die unsere Sportwagen bis heute prägt. Seine Philosophie von gutem Design ist für uns ein Vermächtnis, das wir auch in Zukunft in Ehren halten werden.“
Geboren wurde Ferdinand Alexander Porsche am 11. Dezember 1935 in Stuttgart als ältester Sohn von Dorothea und Ferry Porsche. Bereits seine Kindheit war von Automobilen geprägt, er verbrachte viel Zeit in den Konstruktionsräumen und Entwicklungswerkstätten des Großvaters Ferdinand Porsche. 1943 übersiedelte die Familie zusammen mit dem Unternehmen Porsche nach Österreich, wo er in Zell am See die Schule besuchte. Nach der Rückkehr nach Stuttgart im Jahr 1950 besuchte er die freie Waldorf-Schule. Nach dem Abschluss der Schule immatrikulierte er sich an der renommierten Hochschule für Gestaltung in Ulm.&nbsp;
1958 trat F.A. Porsche, wie er von seinen Mitarbeitern genannt wurde, in das Konstruktionsbüro der damaligen Dr. Ing. h.c. F. Porsche KG ein. Sein großes gestalterisches Talent stellte er dort schon bald unter Beweis, als er aus Plastilin das erste Modell eines Nachfolgers für die Baureihe 356 modellierte. 1962 übernahm er die Leitung des Porsche-Designstudios und sorgte ein Jahr darauf mit dem Porsche 901 (beziehungsweise 911) für weltweite Furore. Mit dem Porsche 911 schuf F.A. Porsche eine Sportwagen-Ikone, deren ebenso zeitlose wie klassische Form bis heute in der inzwischen siebten Elfer-Generation weiterlebt. Neben den Personenwagen befasste sich F.A. Porsche aber auch mit dem Design der Rennwagen der 1960er Jahre. Zu seinen bekanntesten Entwürfen zählen unter anderem der Formel 1-Rennwagen Typ 804 oder der Porsche 904 Carrera GTS, der heute als einer der schönsten Rennsportwagen überhaupt gilt.
Im Zuge der Umwandlung der Porsche KG in eine Aktiengesellschaft im Jahr 1971/72 schied Ferdinand Alexander Porsche zusammen mit allen anderen Familienmitgliedern aus dem operativen Geschäft des Unternehmens aus. 1972 gründete er das „Porsche Design Studio“ in Stuttgart, dessen Sitz 1974 nach Zell am See in Österreich verlegt wurde. In den folgenden Jahrzehnten entwarf er zahlreiche klassische Herren-Accessoires wie Uhren, Brillen und Schreibgeräte, die unter der Marke „Porsche Design“ weltweit Bekanntheit erlangten. Parallel dazu gestaltete er mit seinem Team unter der Marke „Design by F. A. Porsche“ eine Vielzahl an Industrieprodukten, Haushaltsgeräten und Gebrauchsgütern für international bekannte Auftraggeber. F.A. Porsche genoss als Designer den Ruf, ein Funktionalist zu sein. Eine strenge und klare Gestaltungslinie ist typisch für alle Produktentwürfe, die bis heute in seinem Design-Studio entstanden sind. „Design muss funktional sein, und die Funktionalität muss visuell in Ästhetik umgesetzt sein, ohne Gags, die erst erklärt werden müssen“, lautete das Credo für seine gestalterische Arbeit. F.A. Porsche: „Ein formal stimmiges Produkt braucht keine Verzierung, es soll durch die reine Form erhöht werden.“ Die Form sollte sich verständlich präsentieren und nicht ablenken vom Produkt und dessen Funktion. „Gutes Design soll ehrlich sein“, lautete seine Überzeugung.
Sowohl für sein Werk als Designer als auch für einzelne Entwürfe wurde Ferdinand Alexander Porsche mit zahlreichen Ehrungen und Auszeichnungen bedacht. So ehrte ihn das „Comité Internationale de Promotion et de Prestige“ im Jahr 1968 für die überragende ästhetische Konzeption des Porsche 911, während ihn das Industrieforum Design Hannover (iF) 1992 zum „Preisträger des Jahres“ wählte. Der österreichische Bundespräsident verlieh ihm 1999 den Professoren-Titel.
Der Porsche AG blieb Ferdinand Alexander Porsche als Gesellschafter und Aufsichtsrat zeitlebens eng verbunden. So begleitete er auch nach seinem Ausscheiden aus dem operativen Geschäft das Design der Porsche-Sportwagen über viele Jahrzehnte und gab der Marke immer wieder richtungweisende Impulse. Dies gilt insbesondere auch für die für Porsche schwierige Zeit zu Beginn der 1990er Jahre. Von 1990 bis 1993 wirkte F.A. Porsche als Aufsichtsratsvorsitzender des Unternehmens und hatte somit großen Anteil am wirtschaftlichen Turnaround der Porsche AG. Im Jahr 2005 übergab er sein Aufsichtsratsmandat an seinen Sohn Ferdinand Oliver und übernahm den Ehrenvorsitz des Aufsichtsrates.
Ferdinand Alexander Porsche wird im engsten Familienkreis im Familiengrab am Schüttgut in Zell am See beigesetzt. Eine offizielle Trauerfeier findet zu einem späteren Zeitpunkt in Stuttgart statt.&nbsp;]]></content:encoded>
			<category>motorfacts Top-Thema</category>
			<category>Porsche markenspezifische News</category>
			<category>YTS Porsche</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 14:32:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Top Story in PORSCHE SCENE 05/2012: eine LICHTgraueGESTALT</title>
			<link>http://youngtimerscene.de/index.php?id=2698&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=3968&#38;cHash=0db70e361fefd8b5a6c952a08e0689ac</link>
			<description>Um Jahrzehnte gealtert: 1991er 911 (964) Carrera 4 Coupé im Retro-Stil</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>PORSCHE SCENE Tribute Cars//Replikate mit Luftkühlung</b>
<b>1991er Porsche&nbsp;911 (964) Carrera 4 Coupé zitiert den legendären RSR 2,8 aus dem Sportjahr 1973</b>
<b><span style="font-weight: normal; ">Zu den Darlings, den Lieblingen der historischen Szene, zählt zweifelsfrei der 1973 in der Porsche-Rennabteilung entstandene 911 Carrera RSR 2,8 gemäß FIA-Gruppe 4. Chronisten wie der ehemalige Werksangehörige Jörg Austen haben ausgeführt, dass 57 Exemplare dieser Wettbewerbsversion existiert haben sollen. Der FIA-Homologation 3053 entsprechend, musste damals ein Serienmodell als Basis herangezogen werden, das &nbsp;innerhalb von zwölf Monaten in einer Stückzahl von mindestens 500 Stück produziert wurde. Auf den 911 Carrera RS 2,7 traf diese Beschreibung nicht nur zu, das Erfolgsmodell übererfüllte sie nachhaltig. Ohnehin war seine technische Gesamtausstattung auf einen Weiterbau zum reinrassigen Grand-Tourisme-Rennsportwagen ausgelegt – und der Erfolg vorprogrammiert. Heute werden RSR 2,8 wie Juwelen gehandelt, zumal sie untrennbar mit dem historischen Porsche-Triumph bei der Targa Florio 1973 in Verbindung stehen. Wer sich auf der Straße fühlen will wie weiland &nbsp;die Siegfahrer Herbert Müller und Gijs Van Lennep, muss nicht unbedingt ein Vermögen aufbringen. Diesen Standpunkt vertritt ein 44-jähriger Praktiker, der ein Carrera 4 Coupé der Baureihe 964 entsprechend umfunktionierte. Im Sinne der besseren Fahrbarkeit behielt er sogar den Allradantrieb bei.</span></b>
<b><span style="font-weight: normal; ">Der Mann von der Südküste der Volksrepublik China traute seinen Augen nicht, als er am ersten Wochenende im April 2011 über die Techno Classica in den Essener Messehallen schlenderte. Inmitten unzähliger Porsche-Preziosen machte er einen 911 Carrera RSR 2,8 aus, der in Wirklichkeit gar keiner war. Stattdessen wurde ihm ein umgebautes 964-Coupé präsentiert, das er am liebsten sofort mitgenommen hätte. Leider saß das Lenkrad für einen Spontankauf auf der falschen Seite, nämlich links. Um es vorwegzunehmen: Er wird in einigen Monaten seinen Traum verwirklicht sehen und das Zitat der 39 Jahre alten Seltenheit in Empfang genommen haben – inklusive der Rechtssteuerung. Zurzeit befindet sich die innen wie außen schwarz lackierte Karosse noch im Rohzustand. Wenn Eddy Van den Bossche (44) sie komplettiert haben wird, blickt er auf insgesamt fünf Nachfertigungen des RSR 2,8 zurück. In der Zwischenzeit baute er drei weitere 964-Coupés zu Breitversionen mit dem legendären &quot;Entenbürzel&quot; um. Von einer Ausnahme abgesehen, schraubte und organisierte er jedesmal im Kundenauftrag. Das jüngste fahrfertig montierte Exemplar baute er für sich selbst. Er führte es uns am ersten als einen solchen zu bezeichnenden Frühlingstag im März 2012 vor. Ort der Handlung: das noble Haus Delecke um Ufer des Möhnesees, einer Perle des Sauerlandes. Van den Bossche unterhält in der Nachbarschaft etwas, was Eidgenossen wohl als eine Sportgarage bezeichnen. Dort baut und betreut er Renn- und Sportwagen der Marke Porsche.</span></b>
<b><span style="font-weight: normal; ">Mit seiner Retro-Idee, das Carrera Coupé der frühen 90er-Jahre um zwei Jahrzehnte &quot;altern&quot; zu lassen, trifft Eddy Van den Bossche den Nerv der Gegenwart. Bei der Konzeption kam dem gebürtigen Kölner belgischer Abstammung zugute, dass ihm die historischen Carrera RSR durchaus bekannt sind. Der überwiegende Teil seiner Kunden betätigt sich im historischen Motorsport. Doch nicht jeder Porsche-Enthusiast will Rennen fahren, oft genug geht es ausschließlich um die Ästhetik der alten Wettbewerbs-Versionen. &quot;Genau diese Erkenntnis beschäftigte mich, wobei sie mir nicht neu war&quot;, bestätigt der Mittvierziger. &quot;Alternativ musste es doch möglich sein, auf die 300 PS des Rennmotors zu verzichten und stattdessen den Schwerpunkt auf eine vollständige Inneneinrichtung, auf Airbag, Klimaanlage, Sitzheizung, Schiebedach, ABS, Geräuschdämmung, Allradantrieb sowie zeitgemäße Radaufhängungen zu legen! Mir wurde klar, dass das alles auf der Grundlage eines 964ers zu haben war.&quot; Und er ergänzt: &quot;Bis auf die Stoßfänger hielt sich die äußere Form weitgehend an ihre Vorgänger. Daher musste es machbar sein, mit überschaubarem Aufwand den RSR-Look zu erreichen!&quot; Exemplarisch trägt er die Entstehungsgeschichte des lichtgrauen Beaus vor, mit dem er in den Park von Haus Delecke gekommen ist. Was auf den ersten Blick wie ein verbreiterter RS 2,7 mit Drehstab-Federung aussieht, ist eigentlich ein 1991 nach Kalifornien ausgeliefertes 964 Carrera 4 Coupé mit all den Segnungen, die soeben aufgezählt worden sind. Die Vorzüge eines Reimports aus diesem speziellen US-Bundesstaat liegen für Eddy, den Praktiker, auf der Hand: &quot;Die Aluminiumteile sind meist noch ansehnlich, die gelb verzinkten Schrauben wirklich noch gelb. Das Niveau kalifornischer Autos ist überdurchschnittlich gut!&quot; Bestandteil seines Netzwerks ist ein in Los Angeles ansässiger Kooperationspartner. Er sucht nicht nur nach substanziell interessanten Fahrzeugen, sondern organisiert auch ihre Verschiffung in Richtung Rotterdam.</span></b>
<b>Lesen Sie den vollständigen Beitrag in PORSCHE SCENE 05/2012 – ab 13. April&nbsp;im Zeitschriftenhandel!</b>]]></content:encoded>
			<category>YTS Porsche</category>
			<category>Porsche 964</category>
			<category>motorfacts Features</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 21:06:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Bulli-Fieber</title>
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			<description>VW Nutzfahrzeuge Oldtimer bietet Restaurationen „ab Werk“ an</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wer hätte gedacht, dass das VW-Bus-Jubiläum von 2007 so weitreichende Folgen hat? Die Resonanz auf die riesige Bulli-Party vor fünf Jahren hat im Hintergrund den Anstoß zu vielen weiteren Aktionen gegeben. VW Nutzfahrzeuge hat seitdem diverse T1- bis T4-Modelle angekauft, restauriert und präsentiert – der „Beck´s“-T1 oder der „Currywurst“-T2 beispielsweise sind mittlerweile hinlänglich bekannt.<br /><br />Die Werkstatt für den Wiederaufbau der Transporter, Camper, Busse und Pritschen war also vorhanden – und wird jetzt auch für den Kunden geöffnet! Wer seinen Bus auf Vordermann gebracht haben will, nicht selber schrauben kann oder über genug Kleingeld verfügt, kann sich an die „Bulli-Werkstatt“ von VW Nutzfahrzeuge Oldtimer wenden.<br /><br /><b>Restauration in engem Kontakt mit dem Besitzer</b><br /><br />Bei der Pressevorstellung des neuen Angebots versicherte Harald Schomburg, als Mitglied des Markenvorstandes auch einer der Ideengeber, dass eine Restauration in engem Kontakt mit dem Besitzer erfolgt. Das bedeutet: Gemeinsam wird – wie in der „normalen“ Werkstatt – eine erste, grobe Bestandsaufnahme gemacht. Nach einer Teilzerlegung erfolgt ein Kostenvoranschlag.<br /><br />Der Kunde entscheidet, was gemacht wird – sprich: ob es eine Vollrestauration werden soll, eine Reparatur oder auch nur eine (größere) Inspektion. Dabei werden natürlich überwiegend Teile von Volkswagen Classic Parts verwendet. „Manche Sachen müssen auch nachgefertigt werden“, so Schomburg.<br /><br /><b>US-Film &quot;The Bus&quot; begleitet Bulli-Fahrer</b><br /><br />Mit der Präsentation verbunden war die Europa-Premiere von „The Bus“, einem einstündigen Film des Amerikaners Damon Ristau. Er hat für den launigen Streifen einen bunten Querschnitt durch die amerikanische Bulli-Szene mit historischem Bildmaterial gemixt. Die Musik spielt dabei eine große Rolle. Und so gibt es natürlich einen Ausflug nach Woodstock, aber auch Einblicke in das Leben von Dave Manning. Der Folk-Musiker lebt in seinem T1, den er liebevoll „Vincent“ nennt und dem er mit „Vincent rolls“ auch einen eigenen Song gewidmet hat.<br /><br />Den Teaser zum Film haben Besucher der Techno Classica schon auf dem Stand von VW Nutzfahrzeuge Oldtimer gesehen, gezeigt wird der komplette Streifen derzeit leider nur in den USA. Als DVD oder Download soll er aber demnächst weltweit zu haben sein. Eine der Kernaussagen des Films schließt wiederum die Brücke zur Werkstatt in Hannover: „Ein Bulli geht nicht kaputt. Einzelne Teile vielleicht, aber niemals ein ganzer Bulli…“]]></content:encoded>
			<category>VW Top-Thema</category>
			<category>motorfacts Top-Thema</category>
			<category>YTS Top-Thema</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 30 Mar 2012 13:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Webspecial: Transaxle Stars – Frontmotor-Klassiker</title>
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			<description>Drei Jahrzehnte 924, 944 &amp; Co.
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			<content:encoded><![CDATA[<b>YOUNG CLASSICS | Porsche der siebziger, achtziger und frühen neunziger Jahre</b>
<b><span style="font-weight: normal; "><b>Drei Jahrzehnte 944</b>&nbsp;- für uns war das Anlass genug, das&nbsp;<b>Jubiläumsjahr 2011</b>&nbsp;mit einem Highlight zu beginnen. In&nbsp;<b>PORSCHE SCENE 02/2011</b>&nbsp;ließen wir Sie teilhaben an einer Zusammenkunft am und im Porsche Museum am Porscheplatz 1 in Stuttgart-Zuffenhausen. Die Beteiligten: der erste und gleichzeitig berühmteste 944er der Geschichte, dazu einer seiner beiden Fahrer. Erinnern wir uns: Der siebte Gesamtrang des 944 GTR Le Mans unter Jürgen Barth und Walter Röhrl bei den 24 Stunden von Le Mans 1981 war mehr als nur eine erfolgreich verlaufene Rennpremiere. Drei Monate später stellte Porsche das Serienpendant, den 944, anlässlich der IAA in der Frankfurter Messe öffentlich vor. Unter diesem Blinkwinkel war der glanzvolle Auftritt beim Langstrecken-Klassiker an der Sarthe eine besonders geschickte Marketing-Maßnahme. Dieses Kapitel rollte Zeitzeuge Jürgen Barth mit uns auf. Seine O-Töne und neue, unveröffentlichte Bilder begleiteten unseren Auftakt zu 30 Jahren 944. Dabei bleibt es natürlich nicht. In diesem&nbsp;<b>Webspecial</b>&nbsp;versorgen wir Sie mit<b>&nbsp;Porsche-Frontmotor-Klassikern aus der Redaktion</b>. Sie müssen wie immer nur die&nbsp;<b>Linkliste durchclicken</b>&nbsp;und in Themen stöbern, die zeitlos-schön sind. So wie der Porsche-Typ, den wir alle lieben und der bisher auf<b>&nbsp;exakt 86.528</b><b>&nbsp;Praxis-Kilometern</b>&nbsp;an unserer Seite war.&nbsp;<b>Von 2001 bis 2008</b>. Unser Transaxle-Tagebuch? Sollten wir eigentlich auch veröffentlichen.&nbsp;<b>Wir bleiben dran.&nbsp;</b></span></b>
<br /><b>Und nun viel Spaß mit den ersten Links zu Beiträgen und Bildergalerien!</b>]]></content:encoded>
			<category>motorfacts Features</category>
			<category>YTS Porsche</category>
			<category>Porsche Treffen (Clubscene Event)</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 30 Mar 2012 06:06:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Webspecial: Le Mans, Legenden</title>
			<link>http://youngtimerscene.de/index.php?id=2698&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=4815&#38;cHash=5491ca2476401bd6055775e17db6613f</link>
			<description>Durchclicken und Linkliste checken!
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Le Mans, Legenden: durchclicken und Linkliste checken!</b>
<b><span style="font-weight: normal; ">Sie lieben Le Mans,&nbsp;Steve McQueen, den übermächtigen 917, die unvergleichliche&nbsp;Schwarz-Weiß-Atmosphäre jener Epoche des Porsche-Sports? Wir auch!&nbsp;Und darum finalisieren&nbsp;wir&nbsp;als vorgezogenes Neujahrsgeschenk&nbsp;ein weiteres Webspecial. Es ist den 24 Stunden von Le Mans gewidmet, den Menschen und (Renn-)Maschinen, die es prägten.&nbsp;Wir selbst waren von 1995 bis 2002 sieben Mal dabei und erlebten Porsche-Triumphe hautnah mit. Sie sind herzlich eingeladen, unsere&nbsp;<b>Liste der 30 Links</b>&nbsp;weiter unten auf dieser Seite&nbsp;<b>durchzuclicken</b>&nbsp;und&nbsp;<b>Episode für Episode</b>&nbsp;zu&nbsp;<b>genießen!</b></span></b>]]></content:encoded>
			<category>motorfacts Features</category>
			<category>YTS Top-Thema</category>
			<category>Porsche Top-Thema</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 16:31:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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