Opel beim 6h ADAC Ruhr-Pokal

6h-Rennen Nürburgring flash

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Wind, Sonne, Regen, Sensationssieger und einen vorzeitigen Rennabbruch - all dies hatte der Saisonhöhepunkt des Langstreckenpokals auf dem Nürburgring am 27. August zu bieten. Alljährlich sorgt der 6h ADAC Ruhr Pokal für Spannung pur, so auch dieses Jahr. Das morgendliche Training war bereits von typischen Eifel-Wetterkapriolen gezeichnet. So setzte zwischendurch immer wieder Regen ein und verwandelte die 24 Kilometer lange Strecke durch die Grüne Hölle zu einer wahren Rutschbahn, was bereits erste Opfer kostete, so den Mitfavorisierten Mercedes SLS vom Black Falcon Team.

Kissling, Strycek & Co

Überraschenderweise konnte die schnellste Zeit leider keiner der beiden Kissling-Astra setzen, sondern ein anderer Fronttriebler, zum ersten Mal in der Geschichte des Langstreckenpokals. Das Team Biela / Hohenadel / Ammermüller konnten mit Ihrem Audi TT RS die klare Bestzeit vor dem Porsche Team Abbelen, Schmitz und Kentenich setzen. Natürlich durfte beim Saisonhöhepunkt auch die Opelfraktion nicht fehlen. Bester Rüsselsheimer war das Team der beiden Finnen Luostarinen, Nieminen und dem Opel Sportchef Volker Strycek (Opel Astra OPC) auf Platz 23. Ebenso von Kissling Motorsport eingesetzt wie das Team der Fritsche-Brüder und Nicole Müllenmeister (ebenfalls Opel Astra OPC), die es schafften sich auf Platz 40 zu qualifizieren.

Fuchsschwanz-Manta auch am Start!

Insgesamt waren acht Fahrzeuge mit dem Blitz im Symbol am Start, darunter auch der Publikumsliebling, der Opel Manta B von Olaf Beckmann, Volker Strycek und Peter Hass, wie immer ausgestattet mit dem legendären Fuchsschwanz. Um Punkt 12 Uhr wurde die erste Startgruppe zum Sechsstundenrennen gestartet. Bereits zu Anfang begann die Aufholjagd der Kissling-Teams. So hatte sich das auf dem orangenen Astra startende Fritsche-Duo mit weiblicher Beteiligung bereits nach einer knappen halben Stunde auf Platz 19 vorgearbeitet, Tendenz steigend.
Weniger gut dagegen lief es für das Team Rudelt / Ebner (Opel Astra GTC): Erst mussten sie kurz nach Start und Ziel aus dem Kiesbett befreit werden, ehe es im Streckenabschnitt Brünnchen endgültig zu Ende war. Begleitet war der Ausfall von einer gewaltigen Stichflamme aus dem Auspuff des blauen Opelaners.

Von: Nico Meyer

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